7.
Februar 1890: Der
Unterricht an der Kochschule in Hockenheim wird aufgenommen.
10.
Oktober 1895: Der
Unterricht an der Hauswirtschaftsschule in Wiesloch beginnt.
1914:
Mit
Beginn des ersten Weltkrieges fällt der Unterricht in Wiesloch aus.
Frühjahr 1915:
Der
Unterricht in Wiesloch wird wieder aufgenommen.
1918:
Die
Stadt Wiesloch drängt auf Wiederaufnahme des Unterrichts an der
Fortbildungsschule für Mädchen.
19.
Juli 1918: §35
des Fortbildungsschulgesetzes: Obligatorischer Berufsschulunterricht tritt
spätestens mit Beginn des Schuljahres 1922/23 in Kraft.
Ostern 1922:
Haushaltskunde mit Kochen wird für Mädchen allgemein verbindlich.
22.
Juli 1922: Staatsgenehmigung für den Mädchenfortbildungsunterricht in Wiesloch.
Dezember 1922:
Satzung für den Schulverband der Mädchenfortbildungsschule, dem Wiesloch,
Baiertal und Dielheim angehören.
Bis
zum Schuljahr 1927/28:
Horrenberg, Balzfeld, Schatthausen und Ochsenbach kommen zum Wieslocher
Schulverband dazu.
1939
bis 1945:
Während des zweiten Weltkrieges verläuft der Unterricht ohne
Beeinträchtigungen.
Dezember 1945: Die
Stadtverwaltung Wiesloch ordnet an, dass der Unterricht in der ländlichen
Berufsschule für Mädchen baldmöglichst wieder aufgenommen wird.
9.
September 1961: In
Wiesloch erfolgt der Umzug von der Schillerschule in das neu errichtete
Berufsschulgebäude an der Gerbersruh. Die Schule heißt nun Marie-Luise-Kaschnitz-Schule.
Malsch, Malschenberg, Mühlhausen, Rauenberg, Rettigheim, Rot, Rotenberg, St.
Leon und Tairnbach stoßen zum Schulverband.
27.
Oktober 1961:
Einweihungsfeier in Wiesloch mit Landrat Steinbrenner.
5.
November 1961: Die
Küchen der neuen Schule in Wiesloch werden in Betrieb genommen.
1962:
Die
Hauswirtschaftliche Berufsschule in Hockenheim wird in einem Neubau in der
Schubertstraße eingerichtet und erhält den Namen Louise-Otto-Peters-Schule.
Hier werden schulpflichtige Mädchen aus Hockenheim, Reilingen, Neulußheim
und Altlußheim unterrichtet.
1983:
Erweiterungsbau der Hauswirtschaftlichen Berufsschule Hockenheim für 3,5
Millionen Mark.
1991: Die
Schulen aus Hockenheim und Wiesloch werden zusammengelegt, der gemeinsame
Name ist ab sofort Louise-Otto-Peters-Schule.
Im folgenden Jahrzehnt wird das Bildungsangebot deutlich ausgebaut.
2009:
Die
Louise-Otto-Peters-Schule wird Netzwerk der Stiftung "Haus der kleinen
Forscher".
2011:
Die
Louise-Otto-Peters-Schule erhält als weitere Schulart ein
Sozialwissenschaftliches Gymnasium.
Aktuell: Das
aktuelle Bildungsangebot ist unter Schularten
zu finden.