scm (28.10.11) Im Oktober machte
sich die LOPcampeni (BEJ 3) mit ihren Klassenlehrerinnen Beate Gruber und
Heike Schmeckenbecher-Bortz sowie Alexandra Bauer, der
Jugendsozialarbeiterin des Wieslocher Berufsschulzentrums, auf den Weg zum
Neckargemünder Hochseilgarten. Dort wartete ein dreieinhalbstündiges
Teamentwicklungsprogramm auf die Schüler und Schülerinnen der
Louise-Otto-Peters-Schule.Nach einem kurzen
Fußmarsch vom Neckargemünder Bahnhof zum Klettergarten kamen alle mit sehr
gemischten Gefühlen an, wurden aber durch ein nettes Betreuerteam herzlich
begrüßt. Dadurch legte sich die Nervosität wieder ein klein wenig.
In einer Gesprächsrunde wurden Gesundheitsfragen gestellt
sowie Verhalten und Sicherheitsregeln nahe gebracht. Danach bildeten sich
drei kleine Teams mithilfe eines Abzählspiels. Die Betreuer teilten
Klettergurte und Helme aus und achteten auf ordnungsgemäßes Anlegen;
schließlich sollten ja Aufgaben mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden
in bis zu zwölf Metern Höhe bewältigt werden.
Schnell war zu merken, dass die gestellten Aufgaben nur
durch gegenseitige Hilfe und Unterstützung gelöst werden konnten. Jeder
Schüler konnte sich sein individuelles Ziel setzen, was er dann versuchte zu
erreichen. Aus allen Richtungen des Hochseilsgartens hörte man Freuderufe
und Angstschreie.
Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es noch zu einem
Parcour, der nur wenige Zentimeter über dem Boden entlang führte. Auch diese
Übungen waren nur durch Absprache miteinander und gemeinsamen Strategien zu
erreichen. Für die Klasse war es ein spannender Nachmittag mit vielen
Erlebissen und bleibenden Erfahrungen.





