bra (24.10.11) Zum zweiten Mal
fand ein Treffen der Heim- und Pflegedienstleiter/innen an der
Louise-Otto-Peters-Schule in Hockenheim statt. Die Leitung und Moderation
der Veranstaltung hatte Studiendirektorin Heidrun Fritz. Die
Abteilungsleiterin wurde unterstützt vom Diplompflegepädagogen Michael
Braun, dem Ansprechpartner der Altenpflegeausbildung an der Schule.
Studiendirektor Oliver Wetzel, der neue Schulleiter und sein Stellvertreter,
Studiendirektor Dietz, stellten sich den Teilnehmer/innen vor und
unterstrichen damit die Wichtigkeit des Treffens.

Zentrale Themen waren die Verbesserung der
Kommunikationswege, um einen kontinuierlichen und zielgerichteten
Informationsfluss zu gewährleisten, und die Realisierung einer
größtmöglichen Vernetzung zwischen Theorie und Praxis, um die Qualität der
Ausbildung in der Altenpflege weiter zu erhöhen. Unerlässlich ist hier eine
kompetente und qualitativ hochwertige Praxisanleitung in den ambulanten und
stationären Einrichtungen in enger Zusammenarbeit mit den praxisbetreuenden
Lehrkräften.
Die anwesenden Führungsspitzen unterstützen die
regelmäßigen Lernort-Kooperationen an der Louise-Otto-Peters-Schule durch
die Freistellung ihrer Mitarbeiter. Der Schwerpunkt liegt bei der
erfolgreichen Umsetzung des neuen Rahmenplans für die praktische Ausbildung
in Baden-Württemberg. Die Ausbildung erhält dadurch eine zusätzliche
Qualitätssteigerung und dient somit nicht nur den Schülerinnen und Schülern,
sondern auch den Einrichtungen und schlussendlich den zu betreuenden alten
Menschen.
Das abschließende Thema war die Weiterbildung an der
Hockenheimer Schule. Auch im nächsten Schuljahr können sich
Altenpflegefachkräfte zur Fachkraft für Gerontropsychiatrie oder zur Leitung
einer Stationseinheit ausbilden lassen. Die Anwesenden hatten die
Gelegenheit ihren Bedarf darzustellen, der bei der Deputats- und
Klassenplanung der Schule berücksichtigt wird.